Automatic Update

4. January 2008,

WordPress-Plugin: WordPress Automatic upgrade

WordpressEinige werden es kennen: Du betreust verschiedene WordPress Installationen auf verschiedenen Server bei verschiedenen Hostern. Jeder hat einen eigenen ftp-Zugang und natürlich unterschiedliche Zugangsdaten. Plötzlich kommt ein Securityupdate von WordPress raus und du musst es dann auf einem dutzend oder mehr Installationen einspielen. Das kann Zeitraubend sein, außer du benutzt das WordPress Automatic upgrade Plugin. Einmal in jedem Blog eingerichtet, kannst du zukünftige WordPress-updates mit einem Mausklick installieren. Die Installation des Plugins ist recht einfach.

Automatic Update

  1. Download, Entpacken, ins Pluginverzeichnis laden und aktivieren.
  2. Einrichten: Dazu musst du die ftp-Daten eintragen. Wenn es trotz richtiger Daten nicht klappt und eine Verbindung nicht möglich ist, liegt es vermutlich an der Serverkonfiguration & das dem ftp-user kein Shell-Zugang hat. Wende dich in dem Fall an Deinen ServerAdmin :)
  3. Dann hast du zwei Möglichkeiten: das Autoupdate oder dich manuell durchzuklicken. Beim Autoupdate gibts nur einen Klick und dann brauchst du nur ein paar Sekunden zu warten. Die andere Variante ist dich manuell durchzuklicken. Dabei hast du die Möglichkeit, genau zu sehen was gemacht wird und zwischendurch noch ein Updaten der Core-Dateien sowie der Datenbank durchzuführen und lokal zu speichern.

In jedem Fall wird dasdownloaden Backup aber auch auf dem Server in dem Unterverzeichnis wpau-backup abgelegt und kannst es auch später im Notfall noch ziehen. Bei diesem Update-Vorgang wirds das wp-content Verzeichnis nicht angerührt, also keine Plugins oder Themes geupdatet, auch die nicht, die sich in der WordPress Standardinstallation befinden.

Am Ende kann man den Vorgang noch cleanen, d.h. die Backup-dateien mit einem Klick löschen lassen. Dies ist richtig und gut. Nur Schade ist, das dabei auch die ftp Eintragungen gelöscht werden und man damit das Plugin beim nächsten Mal wieder neu konfigurieren muss. Ein Schritt der aus Sicherheitsgründen verständlich ist, aus Zeitgründen eher weniger, schließlich hab ich heute gut 20 Updates einspielen müssen.

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