Heute gab es Geld und was macht man ich damit? Natürlich zum Fahrradladen meiner Wahl fahren. Also war ich heut bei Spinn und hab mir ein paar Kleinigkeiten fürs Rennrad gekauft: Ein Rücklicht da es am Abend doch mal etwas später werden kann beim Training. Eine Satteltasche für Werkzeug, Schlüssel und Handy und zu guter letzt noch ne Luftpumpe mit Gas. Ja, quasi wird der Reifen via Gaspatrone aufgepumpt. Das ganze ist wirklich als Notfallset für unterwegs gedacht. Der eigentliche Grund meiner Reise, Bikeschuhe, wurde nicht erfüllt. Werd nach Ostern wieder hinfahren wenn sie die neue Saisonware bekommen haben. Diesmal war einfach nix in meiner Größe dabei.
Danach gings ab zum Gemeinsamen Training. Jaja, das macht echt Spaß mit dem Team Jæren. Nachdem nun gestern das letzte Mal Spinning war ist die Freiluftsaison angebrochen. Das Wetter spielt mit und alles läuft derzeit recht prima. Auch der Start der Webseite vom Team. Ein Problem muss ich im wesentlichen noch Lösen, aber sonst wird die Seite genutzt und das freut mich. Immerhin sind über 130 Leute “Mitglied” und es ist jeden Tag einiges los auf der Seite. Und wenn User kommen und die Seite quasi in Gebrauch nehmen und Inhalt entsteht, gibt es oft Probleme. Nun läuft es recht gut und ich freu mich hier wie ein kleiner König über die halbwegs gelungene Arbeit (nur das Design sind irgendwie doof aus, aber das kann dan später besser werden wenn die technische Seite läuft).
Tja, was sonst noch. Ach genau. Ulli, einige kennen sie vielleicht – eine Freundin Anja die mit uns auf der MTV Campus Invasion 2006 mit war – macht derzeit einen geilen Trip. Energy hat sie und einen anderen Typen in Portugal ausgesetzt und sie haben 16 Tage Zeit den Weg zurück zu finden. Klingt einfach? Ist aber nicht mit einem Wohnmobil im Gepäck und ohne das passende Gegenstück dazu. Das muss nämlich immer aufgetrieben und das stellt sich als verdammt schwer herraus. Nun sind sie in Spanien und dort darf ein Wohnmobilanhänger nur mit einer bestimmten Lizens gezogen werden und dazu muss noch das Nummernschild vom Auto dran. Und dann kommt noch das Pech ins Spiel, zum Beispiel gleich am ersten Tag als in der Nacht vom Wohnmobil das Nummernschild geklaut wurde.
Zuerst einmal glaub ich ja das hier bei Planung des Projektes ganz schön geschlammt wurde. Idee ist ja geil, aber dann bitte auch richtig machen. Der Rückstand ist nun schon ganz schön erheblich und ich bezweifele, dass sie es unter den gg. Bedingungen noch schaffen. Bei max. erlaubten 250 km am Tag, etwa 3000 km Gesamtstrecke kann man sich leicht ausrechnen ob es noch realistisch ist. Game over schon nach ein paar Tagen? Wäre einfach zu dumm und ich hoffe für die Beiden, es gibt da noch nen Ausweg.