km 454: Coca-cola macht Werbung und die Stadt steht auf dem Kopf (und der zero-Geschmack ist nicht so dolle). Sonst ist hier nix wirklich schön. Die Stadt macht eher einen provinzellen Eindruck in dem Gesehen und Gesehen werden wichtig scheint. Und ne Dönerbude sucht man vergeblich. Der Weg von Güstrow war verlief anders als geplant: Radwanderweg verloren, Nebenstraße falsch gewählt und schon war ich auf der vollen Hauptstraße B103. Dann gleich zum Optiker, neues Brillenglas wird gebraucht. Da wahrscheinlich morgen schon alles wieder ganz ist, hab ich ein schönen Hostel hier in der City genommen. Dann hab ich morgen noch einen ruhigen Tag hier und würde dann eventuell die Nachtfähre nach Schweden nehmen. Aber vielleicht kommt es auch noch anders.